Krankenscheinbetrug | Krankheitsvortäuschung


Nach wie vor erfreut sich der "gelbe Urlaubsschein" bei Mitarbeitern großer Beliebtheit – doch wie will man den Betreffenden des Betrugs überführen? Für den gerichtsfesten Nachweis der falschen Krankmeldung sind unsere qualifizierten Detektive im Rhein-Neckar-Gebiet Ihr kompetenter Ansprechpartner: 0621 9535 4001.


Einfach mal ein paar freie Tage?


Die Gründe für eine falsche Krankschreibung reichen von Arbeitsunlust über Spiele des präferierten Sportclubs oder einem Konzert des Lieblingsinterpreten bis hin zu Opas 80. Geburtstag; die Bereitwilligkeit, dafür einen oder mehrere Tage Urlaub zu nehmen, hält sich allerdings in Grenzen. Eine Krankmeldung ist eine willkommene Alternative für den Arbeitnehmer, da man keinerlei finanzielle Einbußen hat und der gesetzliche Urlaubsanspruch nicht beansprucht wird.  

Selbstredend ist nicht jeder Kranke ein „Blaumacher“ und ein einmaliger Lohnfortzahlungsbetrug wird Ihnen kaum auffallen, doch erfahrungsgemäß neigen Angestellte dazu, wenn das Vorgehen erfolgreich war, dies in mehr oder minder großen Abständen zu wiederholen. Damit entsteht nicht nur in erster Linie ein pekuniärer Schaden, sondern die Arbeit des fehlenden Kollegen muss kompensiert und auf andere Angestellte übertragen werden, andererseits könnte das betrügerische Verhalten Furore machen und in der Belegschaft Nachahmer finden. Daher ist ein frühzeitiges Eingreifen aus mehreren Gründen dringend angeraten. Gern unterstützen unsere IHK-zertifizierten Wirtschaftsdetektive der Rhein-Neckar-Region Sie dabei, den oder die betreffenden Mitarbeiter gerichtsfest zu überführen. Senden Sie uns bitte eine E-Mail an kontakt@kurtz-detektei-mannheim.de mit einer kurzen Fallbeschreibung oder rufen Sie uns unverbindlich unter der oben genannten Telefonnummer an.


Observationen durch unsere Rhein-Neckar-Detektei


Im Verdachtsfall bietet sich eine Beobachtung des mutmaßlich unredlichen Angestellten während seines Krankenstands an. Übt er während der Arbeitsunfähigkeit sein Hobby aus, besucht Sportveranstaltungen, Konzerte oder andere Events, fährt womöglich in einen Kurzurlaub oder geht gar einer nicht angemeldeten Zweitbeschäftigung (Schwarzarbeit) nach, dann lassen sich diese Aktivitäten recht schnell durch Observationen und ggf. Bildmaterial nachweisen. Nutzt der Mitarbeiter die Krankschreibung jedoch, um zuhause zu faulenzen, ist eine Beobachtung wesentlich diffiziler, da bspw. Fotos in privaten Räumlichkeiten nicht gesetzeskonform und somit als gerichtsfestes Beweismittel unbrauchbar sind. 

 

Unsere Wirtschaftsdetektive im Rhein-Neckar-Gebiet sind aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in der Lage, auch Fälle, die sich äußerst schwierig darstellen, erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Wir beraten Sie in einem ersten Gespräch umfassend und unverbindlich über die fallspezifischen Möglichkeiten, um eine Krankheitsvortäuschung gerichtsverwertbar zu belegen und um anhand der Beweisdokumentation den Mitarbeiter in Regress nehmen zu können. Nutzen Sie für Ihre Anfrage bitte unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an: 0621 9535 4001.